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Die Kammeroper Augsburg e.V. tritt für eine Förderung von Kunst und Kultur im Großraum Augsburg ein. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Durch die Organisation von Opern- oder Musikproduktionen sowie durch die ideelle und finanzielle Unterstützung von Projekten soll die kulturelle Funktion des Musiktheaters gefestigt und vertieft werden. Die Kammeroper Augsburg sucht ausdrücklich die Kooperation mit anderen Augsburger Kräften, etwa Hochschulen, Initiativen, Vereinen sowie allgemein kulturinteressierten Menschen. Innovative Ideen für Aufführungsorte und szenische Umsetzung der gewählten Stücke sollen neue Zuschauerschichten erschließen. Weiter wird jungen Künstlern oder neu zugezogenen Musikern die Möglichkeit zur Aufführungspraxis im Zeitraum zwischen Ausbildung und Anstellung bzw. zu beschäftigungsarmen Zeiten geboten. In Planung sind auch Workshops aus dem Bereich der Oper, Operette, Musical und Tanz für Jugendliche und junge Menschen. Die Kammeroper Augsburg e.V. tritt für eine Förderung von Kunst und Kultur im Großraum Augsburg ein. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Durch die Organisation von Opern- oder Musikproduktionen sowie durch die ideelle und finanzielle Unterstützung von Projekten soll die kulturelle Funktion des Musiktheaters gefestigt und vertieft werden. Die Kammeroper Augsburg sucht ausdrücklich die Kooperation mit anderen Augsburger Kräften, etwa Hochschulen, Initiativen, Vereinen sowie allgemein kulturinteressierten Menschen. Innovative Ideen für Aufführungsorte und szenische Umsetzung der gewählten Stücke sollen neue Zuschauerschichten erschließen. Weiter wird jungen Künstlern oder neu zugezogenen Musikern die Möglichkeit zur Aufführungspraxis im Zeitraum zwischen Ausbildung und Anstellung bzw. zu beschäftigungsarmen Zeiten geboten. In Planung sind auch Workshops aus dem Bereich der Oper, Operette, Musical und Tanz für Jugendliche und junge Menschen. Die Kammeroper Augsburg e.V. tritt für eine Förderung von Kunst und Kultur im Großraum Augsburg ein. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Durch die Organisation von Opern- oder Musikproduktionen sowie durch die ideelle und finanzielle Unterstützung von Projekten soll die kulturelle Funktion des Musiktheaters gefestigt und vertieft werden. Die Kammeroper Augsburg sucht ausdrücklich die Kooperation mit anderen Augsburger Kräften, etwa Hochschulen, Initiativen, Vereinen sowie allgemein kulturinteressierten Menschen. Innovative Ideen für Aufführungsorte und szenische Umsetzung der gewählten Stücke sollen neue Zuschauerschichten erschließen. Weiter wird jungen Künstlern oder neu zugezogenen Musikern die Möglichkeit zur Aufführungspraxis im Zeitraum zwischen Ausbildung und Anstellung bzw. zu beschäftigungsarmen Zeiten geboten. In Planung sind auch Workshops aus dem Bereich der Oper, Operette, Musical und Tanz für Jugendliche und junge Menschen. Dido and Aeneas Barockoper von Henry Purcell (1659-1695) - Libretto von Nahum Tate 1689 fand die Uraufführung dieser ersten Oper des englischen Komponisten in London statt. Die inspiratorische und konzeptionelle Grundlage des Werkes legte die Aeneis Vergils, deren Protagonisten in der Barockoper in musikalisch einzigartiger Weise zum Leben erweckt werden. Zu Dido and Aeneas gehört der sogenannte Prolog der Götter, welcher das Erwachen des Gottes Apollon und seine Lobpreisung durch die übrigen Götter, Halbgötter und Menschen darstellt und das folgende Drama der unglücklichen Beziehung zwischen der kartagischen Königin Dido und dem trojanischen Helden Aeneas einläutet. Schnell wird der Zuhörer von der Dekadenz und Triebhaftigkeit der dargestellten Göttergestalten überzeugt, die von nichts anderem als Habsucht und Rachegelüsten gesteuert, die Menschen und ihr Geschick lenken. So entlarven sich die als Götter deklarierten Charaktere selbst als unzulänglich und menschlich. Lamento dArianna von Claudio Monteverdi (1567-1643) Doch bevor das Spektakel beginnt, bevor der Dichter selbst das Wort ergreift und über die Belagerung der Stadt Troja berichtet, klagt uns Ariadne in dem von Claudio Monteverdi komponierten Lamento dArianna ihr Leid. Auch sie wurde, genau wie Dido vom Geliebten allein zurückgelassen. Ein Frauenschicksal, das exemplarisch für die antike Mythologie zu sein scheint (Vgl. Penelope/Odysseus.) Konzept Nicht nur in musikalischer, sondern auch in visueller Hinsicht erwachen die Gestalten der Antike zum Leben. So beschränkt sich die Darbietung nicht etwa auf einen rein konzertanten Vortrag. Vielmehr greift die Inzszenierung in Mehreren Dimensionen um sich, wie das für Interpretationen der Regisseurin Andrea Berlet-Scherer üblich ist. So treten die Charaktere teils singend und spielend, teils von exzellenten Balletttänzern vertanzt und teils in doppelbesetzter Kombination dieser akustischen und visuellen Künste auf. Hinzu kommen Personenführung und Kostümauswahl, die den Zuschauer und Zuhörer ganz auf den antiken Stoff einstimmen. Besetzung* Prolog der Götter Juno Phoebus Apollon Venus Erste Nymphe Zweite Nymphe Paris Erste Hirtin Zweite Hirtin Der Frühling Sie Er Carola Bach / Anna Pelek Oliver Scherer Jutta Lehner Constanze von Kotzebue / Andrea Zimmermann Sabine Fackler / Anja Schlosser Stefan Wunderlich Constanze von Kotzebue / Andrea Zimmermann Sabine Fackler / Anja Schlosser Constanze Friederich / Cornelia Lindner Dorothea Nowak Martin Steidle / Stefan Havlik Lamento dArianna Arianna Sängerin Arianna Tänzerin Aeneas Tänzer Andrea Berlet-Scherer / Claudia Fischer-Zott Svenya Höhle Abel Cruz dos Santos Dido and Aeneas Dido Belinda Zweite Frau Zauberin Erste Hexe Zweite Hexe Geist Aeneas Seemann / Dichter Andrea Berlet-Scherer / Claudia Fischer-Zott Constanze Friederich / Cornelia Lindner Jutta Lehner Carola Bach / Anna Pelek Constanze von Kotzebue / Andrea Zimmermann Sabine Fackler / Anja Schlosser Stefan Wunderlich Gerhard Werlitz Oliver Scherer Künstlerische Leitung Künstlerische Assistenz Musikalische Leitung Musikalische Assistenz Dramaturgie Andrea Berlet-Scherer Constanze Friederich Jürgen Schlosser Anja Schlosser Stefan Havlik Constanze von Kotzebue Maximilian Wolfgang Berlet Das Programmheft zu Dido and Aeneas ist für einen Preis von € 2,00 an der Abendkasse zu erwerben. *Die jeweilige Besetzung der Vorstellung entnehmen Sie bitte den Aushängen am Veranstaltungsort. Zurück zur übersicht... Wenn mein Schatz Hochzeit macht Szenischer Liederabend der Romantik Drei Werke Drei bedeutender Musiker und Komponisten der Romantik, zusammengeführt und vollständig durchinszeniert zu einem hoch unterhaltsamen Liederabend: So oder so ähnlich könnte der Versuch aussehen dieses einmalige Projekt in einem Satz zusammenzufassen. Denn nicht nur im Ton, nein auch in Bild und Bewegung werden die berühmten Werke Richard Wagners, Gustav Mahlers und Johannes Brahms dargeboten. Dabei beschäftigt sich jeder der Komponisten auf eine andere Weise mit dem zu allen Zeiten aktuellen und brisanten Thema der Liebe. So erleben wir drei völlig unterschiedliche und doch in sich schlüssige Studien über ihre Vergänglichkeit und ihren Kummer. Konzept Vier höchst verschiedene Protagonisten treffen sich in dieser Inszenierung und praktizieren Liebe auf allen Ebenen. Freude, Leid, Beziehungsverstrickungen - kurz: alle Aspekte dieses stets heiklen Themas werden durchlebt. Durch die vollständige Inszenierung der drei bedeutenden Werke, erhalten diese eine handlungsbezogenen Verknüpfung untereinander. So offenbaren sie das immer wiederkehrende Grundproblem der Liebe: Auf Freude folgt Leid. Wesendonck-Lieder Fünf Gedichte von Mathilde Wesendonck waren es, die Richard Wagner zu Ehren dieser seiner Muse vertonte. So behandeln die Miniaturen des Zyklus in denen sich bereits die musikalische Genialität eines Tristan abzeichnet, das niederschlagende Gefühl des Nicht-zusammen-kommen-könnens. In musikalisch einfühlsamer Weise bringt Wagner dieses Gefühl dem Zuhörer nahe. - Der Engel - Steh still - Im Treibhaus - Schmerzen - Träume Lieder eines fahrenden Gesellen Auch bei Gustav Mahler war es eine unerreichbare Liebe, die ihn zu jenem Lieder- zyklus anregte. Ein armer Wandergeselle muss mit ansehen, wie seine große Liebe einen anderen heiratet. - Wenn mein Schatz Hochzeit macht - Ging heut morgen übers Feld - Ich hab ein glühend Messer - Die zwei blauen Augen Liebeslieder-Walzer In höchst kunstvoller Weise zeigt Johannes Brahms die Ambivalenz der Liebe auf. Zunächst wird in den Liebesliedern ihr angenehmer, genussvoller Aspekt ausgekostet. In den Neuen Liebesliedern dann scheint der Komponist zu der Einsicht um das auf den Genuss folgende Leid zu kommen. Liebeslieder - Rede, Mädchen, allzu liebes - Am Gesteine rauscht die Flut - O die Frauen - Wie des Abends schöne Röte - Die grüne Hopfenranke - Ein kleiner, hübscher Vogel - Wohl schön bewandt war es - Wenn so lind dein Auge mir - Am Donaustrande - O wie sanft die Quelle - Nein, es ist nicht auszukommen - Schlosser auf, und mache Schlösser - Vögelein durchrauscht die Luft - Sieh, wie ist die Welle klar - Nachtigall, sie singt so schön - Ein dunkler Schacht ist Liebe - Nicht wandle, mein Licht - Es bebet das Gesträuche Neue Liebeslieder - Verzicht, o Herz, auf Rettung - Finstere Schatten der Nacht - An jeder Hand die Finger - Ihr schwarzen Augen - Wahre, wahre deinen Sohn - Rosen steckt mir an die Mutter - Vom Gebirge Well auf Well - Weiche Gräser im Revier - Nagen am Herzen fühl ich - Ich kose süß mit der und der - Alles, alles in den Wind - Schwarzer Wald, dein Schatten - Nein, Geliebter, setze dich - Flammenauge, dunkles Haar - Zum Schluss: Nun, ihr Musen, genug Besetzung* Die Gebildete Die Schöne Der Maler Der Musiker Klavier I Klavier II Künstlerische Leitung Bühnenbild Andrea Berlet-Scherer Claudia Fischer-Zott / Jutta Lehner Oliver Scherer Szymon Kubiak Andrea Berlet-Scherer Maximilian Wolfgang Berlet Das Programmheft zum Liederabend ist für einen Preis von € 2,00 an der Abendkasse zu erwerben. *Die jeweilige Besetzung der Vorstellung entnehmen Sie bitte den Aushängen am Veranstaltungsort. Zurück zur übersicht... Heut geh ich ins Maxim Operette! Erleben Sie ein buntes Operetten- und Opernprogramm. Die bekanntesten Schlager, wie Ob blond ob braun..., Schenkt man sich Rosen in Tirol oder Als flotter Geist... stehen ebenso auf dem Programm, wie die berühmtesten Glanzstücke aus der Opernwelt mit "Libiamo", "La donna è mobile" u.v.a. Ein großartiger Abend mit hohem Unterhaltungswert, der die Gassenhauer auch visuell in Szene setzt. So sind die wunderschönen Kleider und die für die Operettenwelt obligatorischen plötzlichen Wendungen und überraschungen nur ein Teil des facettenreichen Programms. Besetzung* Andrea Berlet-Scherer Cornelia Lindner Oliver Marc GilferOliver Scherer *Die jeweilige Besetzung der Vorstellung entnehmen Sie bitte den Aushängen am Veranstaltungsort. 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